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Sonnenfinsternis aus chinesischer Sicht

12. Aug.
1 Min. Lesezeit
Sonnenfinsternis
Sonnenfinsternis
  • Der Mond steht für Großes Yin

  • Die Sonne steht für Großes Yang


Während einer Sonnenfinsternis wird das Yang der Sonne blockiert, weil sich das große Yin des Mondes vor die Sonne schiebt. Yang fehlt, Yin überwiegt - ein Ungleichgewicht entsteht. Dieses Übermaß an Yin erzeugt Sha Qi – eine schädliche, disharmonische Energie.


Der Mond ist sozusagen die Heimat der großen Untugenden der Menschheit: Wut, Eifersucht, Gier, Angst und Hass. Das hat in der Geschichte der Menschheit immer zu großen Emotionen geführt und zeigt sich oft auch zum Vollmond jeden Monats. Gereiztheit, viele Tränen, Unsicherheit und auch Unzufriedenheit können sich in der Vollmondphase besonders bemerkbar machen. Streitereien sind oft das Ergebnis. Es heißt deshalb, in den Tagen vor, während und nach dem Vollmond (7 Tage insgesamt), soll darauf geachtet werden, die Emotionen neutral zu halten und freundlich zu sein.

Dasselbe gilt für den Tag einer Sonnenfinsternis


Generell gilt: Menschen, die sich gerade müde und energielos fühlen oder schwierige Zeiten durchleben, spüren die Auswirkungen stärker.


In der chinesischen Metaphysik heißt es:

Drei Minuten direkter Kontakt = drei Jahre Pech

Und: Das Energiefeld regeneriert sich sieben Jahre lang.

Die Effekte zeigen sich oft innerhalb von zwei bis drei Monaten.


Also: besser drinnen bleiben in dieser Zeit und Abstand nehmen von Ritualen oder ähnlichem.



 
 
 

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